11 Tipps, um im Glauben zu wachsen

Dein Einstieg ins Freiwilligenjahr liegt nun schon ein paar Monate zurück. Am Anfang hast du viel Neues kennengelernt und warst ganz schön busy. Jetzt stellst du dir vielleicht die Frage: Wollte ich mir nicht eigentlich mehr Zeit für Gott nehmen? Wir haben 11 Tipps für dich, die dir dabei helfen können.

1. Gott ist DA! _ ZWISCHEN den kleinen und großen Dingen im Leben. Die „Netzgemeinde“ ist wie ein Hinweisschild, das dir hilft, mitten im Alltag Gott zu entdecken. Via Social Media erhältst du zum Wochenstart und -ende eine inspirierende Nachricht, die dich erinnert, im Alltag kleine Zwischenzeiten mit Gott einzulegen. Schau dir das doch einfach mal an: www.netzgemeinde-dazwischen.de

2. Hast du schon mal was von Exerzitien gehört? Das sind geistliche Übungen, die bereits vor vielen hundert Jahren von Mönchen praktiziert wurden, um sich intensiv auf Gott zu besinnen. Versuche, dir mit festen Zeiten eine Art Meditationsroutine anzueignen. Diese App, erinnert dich beispielsweise regelmäßig an deine Zeit mit Gott oder zeigt dir Exerzitien zum Ausprobieren. Trau dich: www.xrcs.de

3. Wissen, was beim anderen gerade los ist beim anderen. Fragen nachgehen, die wirklich dran sind. Meilensteine feiern. So oder so ähnlich kann eine Zweierschaft aussehen. Sie bietet Raum für tiefe Freundschaft, Fragen und Gebet – und ist eine kleine Insel fernab vom Alltag. Vielleicht fällt dir direkt eine Person ein, die du fragen könntest oder du informierst dich in einer Gemeinde ob es hier Menschen gibt, die auch auf der Suche nach so etwas sind.

4. Kennst du diese Momente, im Bus, in der Straßenbahn oder in deiner Mittagspause, wenn du denkst: Jetzt kurz Bibellesen wäre cool, aber du hast keine Bibel dabei? Mit diesen zwei Apps, kannst du Inputs oder einzelne Verse lesen, diskutieren und teilen: https://bibellesebund.ch/index.php/bible-energy.html oder www.bible.com/de

5. Twitterst du so durch den Tag oder bist du eher ein stiller User? Mit #twomplet und #twaudes kannst du an Gebetszeiten mit vielen verschiedenen Usern teilnehmen oder dich einfach nur inspirieren lassen.

6. Wie wäre es mit einer kleinen Inspiration von @breitester_pastor_deutschlands, @zerbrocheneinduft, @flavio.simonetti oder @herzensfreundinnen? Menschen, die mit Gott unterwegs sind, teilen im Netz ihre Gedanken, Erlebnisse und Herausforderungen und möchten dir damit Mut machen.

7. Hattest du schon mal einen Hauskreis oder eine Smallgroup? Menschen, die du regelmäßig triffst, mit denen du Leben und Glauben teilst und gemeinsam Höhen und Tiefen erlebst? Vielleicht findest du solche Kontakte über deinen Träger, deine Gemeinde oder über studiEC, Uni-Y, die SMD, Campus für Christus oder Hoffnung Deutschland.

8. Bist du am Wochenende häufig unterwegs, machst parallel zur Predigt Kinderprogramm, oder bist einfach zu platt für den Gottesdienstbesuch? Dann kannst du dir neue Gedanken, Challenges und Ermutigung durch Podcasts holen.

9. Nimm dir Zeit, um dein geistliches Leben mit Büchern zu erfrischen – spannende Geschichten, tiefgehende Biografien oder interessante Fachbücher. Wir empfehlen dir zum Beispiel „Nachfolge” von Dietrich Bonhoeffer, „Mein Leben ohne Limits“ von Nick Vujicic oder „Die Hütte“ von William Paul Young.

10. Es gibt so viele unterschiedliche Bibelübersetzungen. Was aber vielen fehlt, ist Kreativität und ein persönlicher Bezug zu den Inhalten. Schau mal unter www.bibleartjournaling.de, was du alles so aus deiner Bibel rausholen kannst und wie du nebenbei vielleicht Gott ganz neu begegnest.

11. Einmal multimedial durch die ganze Bibel? Das kannst du mit dem www.bibelprojekt.de: alle Bücher der Bibel wurden zusammengefasst und liebevoll gezeichnet. Wie wär’s damit, jede Woche ein Video zu schauen?

Lena Niekler, Katharina Haubold und Anna-Lena Wörrlein
sind Mitarbeiterinnen des Instituts für missionarische Jugendarbeit der CVJM-Hochschule.
Vassili Konstantinidis arbeitet als Referent für Freiwilligendienste in Deutschland beim CVJM.